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Lichtschalter und Stecker stehen in vielen verschiedenen Funktions- und Bauformen zur Verfügung. Für trockene Räume verwendest du Unterputz-Modelle. Sie sparen Platz und erhalten die Ebenheit der Wandfläche. Für Bad, Keller und andere feuchte Räume nutzt du Aufputz-Modelle. Sie stellen sicher, dass das Elektromaterial keine Feuchtigkeit aufnimmt. Achte beim Kauf der Lichtschalter darauf, welche Funktionen sie bieten. Für gehobene Ansprüche sind Modelle mit Dimmschalter und Präsenzmelder zu empfehlen. Auch in Sachen Design kannst du auf eine grosse Auswahl zurückgreifen, um Lichtschalter und Steckdose der Einrichtung und der Wandgestaltung anzupassen.
Lichtschalter und Steckdose einzeln zu installieren, ist aufwändiger. Zudem müssen beide Einzelteile in Funktion und Design zusammenpassen. Deshalb ist eine Kombination aus Lichtschalter und Steckdose vorteilhaft. Taster und Stecker passen technisch wie optisch hervorragend zusammen. Die Kombination ist im Fachhandel in allen Schalterprogrammen verfügbar, die in Haus, Wohnung und Garten gewöhnlich genutzt werden, etwa:
Vor jeder Elektroinstallation schaltest du im Sicherungskasten den Strom ab und prüfst, ob der zu bearbeitende Anschluss noch Strom führt. Ein-Aus-Kippschalter kommen im Haushalt am häufigsten vor. Identifiziere zuerst die beiden Klemmen des Ausschalters. Eine verbindest du mit dem stromführenden Leiter, die andere mit dem geschalteten Kabel, das zur Lampe führt. Danach bringst du die Abdeckungen für Taster und Steckdose an. Mit einer Wechselschaltung lassen sich Leuchten oder Leuchtgruppen mit nur einem Schalter an- und ausschalten. Bei manchen Räumen, insbesondere Bad und WC, verfügt die Schaltung zusätzlich über ein Kontrolllicht. So siehst du von aussen, ob das Licht an- oder ausgeschaltet ist. Das Kontrolllicht schliesst du mit einer zusätzlichen N-Klemme an.
Eine Wechselschaltung oder Doppelwechselschaltung ist mit zwei Kippschaltern ausgestattet. Sie sorgen dafür, dass du verschiedene Leuchten oder Leuchtgruppen unabhängig voneinander schalten kannst. Diese Wechselschalter verfügen über drei Klemmen. Die L- oder P-Klemme für die Phase schliesst du an den Lampendraht an. Die zwei weiteren Klemmen verbinden die Wechselschalter miteinander. Wechselschalter und Doppelwechselschalter finden häufig Verwendung in
Serienschalter und ähnliche Produkte verfügen über zwei getrennte Schaltkontakte, die aber über die gleiche Phase betrieben werden. Für die Phase nutzt du die P- oder L-Klemme. Die beiden Pfeilklemmen schliesst du an je einen Verbraucher an. Serienschalter werden in Räumen mit zwei Lampen oder Leuchtgruppen genutzt, die von derselben Schaltstelle aus betrieben werden sollen. Für Decken- und Wandleuchten kannst du zusätzlich einen Dimmer anbringen. Mit ihm regulierst du die Lichtstärke nach Bedarf und kannst unterschiedliche Lichtstimmungen erzeugen. Bei einer Serienschaltung gibt es zwei Möglichkeiten: Verwende einen Dimmer für beide Lampen. Oder installiere zwei Dimmer, mit denen die Lichtstärke beider Lichtquellen unabhängig voneinander reguliert werden kann.
Mit einem Kreuzschalter kannst du zwei Wechselschalter gleichzeitig betreiben. Die Kreuzschaltung verfügt über vier Klemmen. Die korrespondierenden Anschlüsse eines Wechselschalters verbindest du mit zwei Klemmen des Kreuzschalters. Dasselbe führst du mit dem zweiten Wechselschalter aus, sodass über die Kreuzschaltung drei Schalter zum Einsatz gebracht werden können, die mehrere Verbraucher unabhängig voneinander ein- und ausschalten.
Produkte, die Schalter und Steckdose in einer Einheit zusammenfassen, bieten im Haus viele Vorteile. Bei der Installation von Steckdosen solltest du folgendes beachten:
Das Anschliessen von Steckdosen und Schaltern erfordert einige elektronische Grundkenntnisse. Zudem müssen bei der Arbeit an Stromkreisen Sicherheitsmassnahmen eingehalten werden. Nutze im Zweifel den Service eines erfahrenen Elektrikers für die Installation von Schaltern, Steckdosen und anderem Elektro-Material. Elektriker verfügen nicht nur über das nötige Know-how, sondern arbeiten auch mit geeignetem Werkzeug und Material.
Widerstände zu berechnen, gehört zu den Grundlagen in der Ausbildung zum Elektrotechniker. Aber auch wenn du nicht vom Fach bist: Es ist auf jeden Fall interessant, wie man bei der Berechnung von Widerständen in einer Reihen- oder Parallelschaltung vorgeht. Zusätzlich bietet unser Artikel noch weitere nützliche und wissenswerte Fakten rund um das Thema Elektrizität.
Moderne Aussenlampen setzen im Umfeld von Haus und Garten stilvolle Lichtkonzepte um. Es gibt sie als Wandleuchten, Hängeleuchten, Pendelleuchten, Deckenleuchten, Solarleuchten, Gartenleuchten, Pollerleuchten und Strahler. Sie spenden ein angenehmes Licht und bieten eine breite Vielfalt an Funktionen. Darüber hinaus überzeugen die Outdoor Leuchten mit einer hohen Material- und Fertigungsqualität sowie mit einem eleganten Design. Die Aussenbeleuchtung hellt dunkle Stellen auf und verleiht Terrassen, Garagen, Zufahrten und Balkonen einen schönen optischen Blickfang. Im Folgenden erhältst du wichtige Informationen über moderne Aussenleuchten, welche Vorteile sie bieten und wie sie fachgerecht montiert werden.
In der Schweiz gibt es seit Anfang 2018 ein neues Energiegesetz, das es sich zum Ziel setzt, den Energieverbrauch der Eidgenossenschaft zu senken. Zudem soll auf Erneuerbare Energien umgestellt werden, um zukünftig unabhängig, sicher und umweltfreundlich Strom in der Schweiz zu produzieren. Für mehr Energieeffizienz ist die Kooperation aller Bürgerinnen und Bürger gefragt. Hier hilft das Energiemonitoring. Im Folgenden sagen wir dir, wie du dein eigenes Energiemanagement optimieren kannst, korrekt mit deinen Energiedaten umgehst und so letztendlich deine Energiekosten senkst. Ausserdem erfährst du mehr über das Thema Smart Meter, denn diese Messgeräte machen das Energiemonitoring daheim möglich.
Schwachstromanlagen eignen sich besonders für Elektro-Installationen im Bereich Kommunikation und Sicherheit: Gegensprechanlagen lassen sich damit ebenso realisieren wie Sicherheitssysteme und Antennen für TV- und Radioempfang. Da die dabei verwendeten Spannungen so gering sind, dass sie für Menschen völlig ungefährlich sind, sind die gesetzlichen Vorschriften für die Sicherheit dieser Anlagen deutlich herabgesetzt. Dennoch gibt es bestimmte Regelungen, die eingehalten werden müssen.
Elektroplanungen – hinter diesem Begriff verbirgt sich die geplante Elektroinstallation, also sich genau zu überlegen, wo Steckdosen, Kabel, Rohre und andere Bauteile im Haus hingehören. Das ist ein Aspekt des Hausbaus und der Renovierung, dessen Wichtigkeit gar nicht zu überschätzen ist. Wir zeigen dir, worauf es bei der Elektroplanung ankommt und wieso du am besten einen Profi damit beauftragen solltest.
Einen simplen Lichtschalter anzuschliessen, gehört zu den einfacheren Aufgaben unter den Elektroinstallationen. Selbst, wenn du noch nie einen Lichtschalter anschliessen musstest, ist auch eine Serienschaltung oder Wechselschaltung im Nu erledigt, wenn du einer Anleitung folgst. Aber bist du dir bei der Arbeit unsicher oder traust du deinen Fähigkeiten im Bereich Elektrik nicht, dann ist es immer eine gute Idee, einen Fachmann damit zu beauftragen. Das kann auch dann erforderlich werden, wenn komplizierte Schalter zu installieren sind, wenn die aus der Wand ragenden Drähte zu kurz sind oder ein ganzes Bündel von Kabeln ohne ersichtliche Zuordnung vorhanden ist.