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Bei allen Arbeiten am Stromnetz, egal ob es sich um eine Ausschaltung oder Wechselschaltung handelt, sind unbedingt und immer folgende Sicherheitsregeln einzuhalten:
Abhängig davon, was du schalten willst und wie viele elektrische Betriebsmittel geschaltet werden sollen, stehen dir verschiedene Modelle zur Auswahl:
Ein Taster unterscheidet sich von einem herkömmlichen Schalter dadurch, dass der Stromkreis über Relais geschlossen und unterbrochen wird. Eine Tasterschaltung wird gerne in langen Fluren oder im Treppenhaus genutzt, denn diese Modelle lassen sich mit einer Zeitautomatik zum Abschalten kombinieren. Aus der Unterputzdose ragen in der Regel sechs Kabel, von denen zwei schwarz, zwei blau oder braun und zwei gelb-grün ummantelt sind. Die Spitzen aller sechs Leitungen müssen von der Isolierung befreit werden, sodass ein kleines Stück Kupferdraht frei liegt und du zügig den Lichtschalter anschliessen kannst.
Konntest du den Lichtschalter anschliessen, versenkst du ihn in der Installationsbox. Über die beiden seitlichen Schrauben lässt sich der Schalter fest in der Installationsdose verankern. Abschliessend wird die Schalterabdeckung aufgesetzt und geprüft, ob der angeschlossene Verbraucher einwandfrei arbeitet. Sollte dies nicht der Fall sein, prüfe ob du die Sicherung wieder eingeschaltet hast und ob eventuell der Verbraucher defekt ist, beispielsweise eine Lampe. Sollten funktionierende Schaltungen noch immer nicht möglich sein, schalte den Stromkreis spannungsfrei und frage bei einem Elektriker nach, ob dieser den Lichtschalter für dich anschliesst.
Ein Wechselschalter besitzt wie eine Ausschaltung nur zwei Schalterstellungen: Ein und Aus. Allerdings findest du drei Anschlussklemmen.
Die beiden verbleibenden Anschlussklemmen sind für die Leitungen zwischen den Schaltern reserviert. Deshalb sind verschiedene Schaltungen möglich. Tipps dazu findest du online.
Reisende aus ganz Europa, speziell aus Deutschland und Österreich, bringen für ihren Aufenthalt in der Schweiz am besten ein wichtiges Utensil mit: Der Reiseadapter ist fürs Aufladen von Handy, Akkus für die Kamera oder andere Elektrogeräte unverzichtbar. Unterschiedliche Steckertypen und DIN-Normen machen den Einsatz des Adapters nötig. Damit du Geräte aus anderen Ländern ungehindert auch in der Alpenrepublik nutzen kannst, haben wir uns die häufigsten Fragen rund um die Stromanschlüsse der Schweiz angesehen.
Die unterbrechungsfreie Stromversorgung ist ein Gerät, das die Stromversorgung für daran angeschlossene Geräte sicherstellt, auch wenn der Strom ausfällt, beispielsweise durch einen Kurzschluss in der Gebäudeinstallation. Zudem springt die USV ein, wenn das Spannungsniveau im Netz drastisch abfällt. Kleine USV-Systeme liefern einige Minuten lang Strom – genug, um den Computer ordnungsgemäss auszuschalten. Grössere Systeme können Computer, Beatmungsgeräte, Kühlschränke oder ähnliche Geräte über mehrere Stunden ausreichend mit Strom versorgen. Zudem verfügt eine moderne unterbrechungsfreie Stromversorgung über einen Spannungsregler. Dieser schützt die angeschlossenen Server, Computer oder andere empfindliche Anlagen von Spannungsspitzen und einer Überspannung, etwa bei einem Blitzschlag.
Die nächste Stromrechnung kommt bestimmt – und mit ihr die Frage, ob du deinen Stromverbrauch senken und damit Kosten sparen kannst. Tatsächlich erreichst du oft schon mit kleinen Mitteln viel. Wir zeigen dir, wie du herausfindest, welche Geräte in deinem Haushalt die meiste Energie verbrauchen, und wie du künftig Stromverschwendung vermeiden kannst. So sparst du nicht nur Geld, sondern leistest auch einen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen.
Andere Länder, andere Sitten – bei einem Urlaub in einem fremden Land ist dir sicher schon einmal aufgefallen, dass die Stromversorgung und die Steckdosentypen oder Steckverbinder sich deutlich von der Norm in deinem Heimatland unterscheiden. So kann es passieren, dass du bei einem Urlaub ausserhalb der Schweiz einen Reiseadapter benötigst. Gleiches müssen natürlich auch deutsche Urlauber beachten, wenn sie einen Urlaub in der Schweiz planen. Weltweit unterscheiden sich nicht nur die einzelnen Steckdosentypen, sondern auch die anliegende Spannung. Entsprechende Informationen über das jeweilige Zielgebiet findest du natürlich im Internet.
In der Schweiz gibt es seit Anfang 2018 ein neues Energiegesetz, das es sich zum Ziel setzt, den Energieverbrauch der Eidgenossenschaft zu senken. Zudem soll auf Erneuerbare Energien umgestellt werden, um zukünftig unabhängig, sicher und umweltfreundlich Strom in der Schweiz zu produzieren. Für mehr Energieeffizienz ist die Kooperation aller Bürgerinnen und Bürger gefragt. Hier hilft das Energiemonitoring. Im Folgenden sagen wir dir, wie du dein eigenes Energiemanagement optimieren kannst, korrekt mit deinen Energiedaten umgehst und so letztendlich deine Energiekosten senkst. Ausserdem erfährst du mehr über das Thema Smart Meter, denn diese Messgeräte machen das Energiemonitoring daheim möglich.
Kabeltrassen führen Kabel und elektrische Leitungen an Orten, wo sie nicht über den Boden oder an der Decke verlegt werden können. Sie bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder Stahlblech. Eine Kabeltrasse montierst du an Tragarmen an der Wand oder unter der Decke. Die Kabel werden durch eine Kabelrinne oder ein Gehäuse geführt, das sie vor Bränden und mechanischen Beeinträchtigungen schützt. Wenn in der Industrie oder in Lager- und Gewerberäumen Kabel über lange Wege geführt werden, sind Kabeltrassen und Kabelpritschen flexible und sichere Lösungen. Im Folgenden erhältst du mehr Informationen über Kabeltrassen und darüber, wie du sie an Decken und Wänden montierst.