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Stromspeicher für Solarenergie sind Akkus. Sie werden speziell für die Nutzung mit Photovoltaikanlagen gebaut und eignen sich gut für Privatpersonen, die bereits Solarpanels auf ihrem Dach besitzen. Die Speicher dienen dazu, den tagsüber erzeugten Solarstrom zu speichern, sodass du ihn auch nachts oder bei stark bewölktem Himmel nutzen kannst. Du wählst zwischen Blei-Säure und Lithium-Ionen Akkus, die jeweils verschiedene Vor- und Nachteile bieten. Lasse dich am besten von deinem Energieberater zu der passenden Speicher-Variante für deine Solaranlage aufklären.
Die Frage nach der in deiner Solaranlage erzeugten Energie lässt sich nicht pauschal beantworten. Jedoch hast du vermutlich schon zum Zeitpunkt des Einbaus einige Zahlen von der Firma oder vom Energieexperten erhalten. Zudem solltest du wissen, welchen Energieverbrauch du über das Jahr hinweg gerechnet hast. So kannst du ermitteln, ob deine Solarzellen diesen Verbrauch komplett abdecken.
Meist erzeugen die Anlagen in den Wintermonaten weniger Energie, da die Sonneneinstrahlung dann schwächer ist. Für diese Monate kannst du mit einem Photovoltaik-Speicher nachrüsten. Die gewonnene Energie nutzt du dann entweder für Solarthermie oder für deinen Strom Eigenverbrauch und sparst so intelligent Kosten.
Ja, die Energie aus Solarzellen lässt sich speichern. Das war früher nicht möglich. Auch bei den üblichen Gartenlampen mit Solar ist dies nicht immer möglich, aber inzwischen hat sich die Technologie stark weiterentwickelt. Wenn du dich für einen Solarstromspeicher mit AC-Kopplung entscheidest, wird der Batteriespeicher über das Wechselstromnetz mit dem Photovoltaik-System auf deinem Dach verbunden. Vor allem für Nachrüster ist dies eine gute Wahl. Alternativ kannst du eine DC-Kopplung wählen. Diese ist besonders effizient und günstig, aber weniger flexibel als die AC-Kopplung. Sie sollte am besten von Anfang an eingebaut werden.
Solarstromspeicher bieten vor allem für neuere Photovoltaikanlagen viele Vorteile. Dazu gehören diese Aspekte:
Wenn du hingegen eine ältere PV-Anlage hast, mit der du dich vor allem auf die Einspeisevergütung verlässt, ist ein Solarspeicher nicht immer nötig. Nur dann, wenn du überlegst, einen grösseren Anteil der selbst erzeugten Solarenergie selbst zu nutzen, ist die Speicherung der Energie relevant.
Nutzer einer älteren PV-Anlage entscheiden sich häufig gegen eine erhöhte Speicherkapazität. Das liegt daran, dass sie eine höhere Einspeisevergütung haben. Selbst bei einem Umbau wird deine Solaranlage nicht ausreichend Strom produzieren, um im Vergleich zu Energie aus dem Netz zu sparen.
Diese Nachteile ergeben sich beim Thema Solarstromspeicher:
Die Kosten für einen Solarspeicher hängen von der Anzahl der vorhandenen Panels und von der gewählten Marke ab. Grundsätzlich solltest du mehrere Tausend Franken einplanen. Manchmal liegt der Preis der besten Akkus für deine PV-Anlage auch im fünfstelligen Bereich. Achte darauf, welche Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde anfallen, um verschiedene Speicher miteinander vergleichen zu können.
Dazu einige Tipps: Je nach Kanton – und je nach deinen persönlichen Bedingungen – kannst du eine Förderung für einen Solarstromspeicher beantragen, um dich bei der Finanzierung unterstützen zu lassen. Mehr Hilfestellung erhältst du ausserdem bei einem professionellen Energieberater.
Solaranlagen sind in der Schweiz immer beliebter und werden auch vom Staat unterstützt. Entsprechend gibt es bereits zahlreiche Anbieter, die sich auf diese Produkte spezialisiert haben. Um die richtige Anlage für deinen Bedarf zu finden, solltest du dich zunächst einmal von einem Experten beraten lassen. Je nach Ausrichtung deines Dachs, dem regionalen Wetter und der Lage deines Hauses sind bestimmte erneuerbare Energien sinnvoller als andere.
Auf dieser Seite findest du kompetente Elektrofachbetriebe in deiner Nähe, die dich gerne über die verschiedenen Solaranlagen, Solarstromspeicher und passenden Module beraten. Sie helfen dir dabei, in Zukunft unabhängiger vom Stromnetz zu sein und noch dazu einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Ein elektrisches Gerät ist über ein Kabel schnell an den Strom angeschlossen. Da die Technik jedoch immer komplexer wird, gibt es Modelle, die mit anderen Geräten kombiniert werden. Dazu gehört auch der Computer: Es genügt nicht, den PC einfach anzuschliessen, er muss mit weiteren Peripheriegeräten verbunden werden, darunter mit Monitor, Tastatur und Maus. Benötigt wird hier ein Gerätestecker, der flexibel integriert werden kann. Dazu gehört der Kaltgerätestecker, der für alle Geräte mit geringer Temperaturentwicklung optimal geeignet ist.
Die Winkelgeschwindigkeit und die Kreisfrequenz begegnen uns tagtäglich im Leben. Dies gilt sowohl in einem sehr grossen Massstab, etwa für den Umlauf der Planeten um die Sonne, als auch im Kleinen. Sowohl die Herzfrequenz als auch die Bewegung der Gelenke können mit einer kreisförmigen Bewegung verglichen werden. Aber auch in der Elektrotechnik macht man sich die Kreisfrequenz zunutze. Wissenswertes zum Thema gibt es hier.
Elektrische Leitungen weisen eine unterschiedliche Strombelastbarkeit auf. Für die optimale Stromversorgung gilt es daher, die Stromleitungen perfekt zu dimensionieren. Dabei wählt der Fachmann den Nennquerschnitt eines Leiters exakt so, dass die verfügbare Strombelastung des Kabels grösser ist als der maximale Dauerstrom, der im Normalbetrieb durch die elektrischen Leitungen fliesst. Doch welche Kabelquerschnitte gibt es überhaupt, wie berechnet man die perfekte Dimensionierung – und welche Rolle spielen Umweltbedingungen, wie beispielsweise die vorherrschende Umgebungstemperatur?
Volt, Watt, Ampere – wer blickt da noch durch? Was bedeuten die verschiedenen Angaben, die du auf Geräten, Steckdosen und Batterien findest? Vor vielen Jahren hast du wahrscheinlich in der Schule gelernt, wie man das alles be- und umrechnet und was die verschiedenen Informationen überhaupt bedeuten. Im Alltag brauchst du dieses Wissen aber kaum – kein Wunder also, dass du man das in Regel nicht einfach so weiss. Wir erklären dir alles, was du zu Watt, Volt und Ampere wissen musst und zeigen dir, wie du in wenigen Schritten Ampere berechnen kannst.
Das Potenzial, aus dem Lateinischen potentia für Kraft oder Leistung, bedeutet in der Physik, eine Arbeit zu verrichten. Als physikalische Grösse der klassischen Elektrodynamik, die sich sowohl mit der zeitlichen Veränderung von elektrischen und magnetischen Feldern als auch mit der Bewegung von elektrischen Ladungen innerhalb dieser Felder beschäftigt, ist ihr grundlegendes Merkmal die elektromagnetische Wechselwirkung. Der Elektromagnetismus gehört zu den vier Grundkräften der Physik und ist für die meisten alltäglichen Phänomene, wie natürliches Licht und Elektrizität, verantwortlich. Zwischen zwei entgegengesetzt geladenen Teilchen wird durch Arbeit, das Verschieben eines Teilchens, eine Potenzialdifferenz aufgebaut. Dies ist die elektrische Spannung U in Volt.
Mit Solarmodulen auf deinem Dach trägst du zur Nutzung erneuerbarer Energien und zum Umweltschutz bei. Solarpanels ermöglichen es je nach Sonnenlicht, den Eigenverbrauch zu decken. Dabei spielen die Ausrichtung deines Dachs und das Wetter eine wichtige Rolle. Wenn deine Solarzellen mehr Energie produzieren, als du verbrauchst, kannst du den Strom in das Energienetz einspeisen und dafür Kompensation erhalten. In diesem Beitrag erfährst du, was eine Solarzelle ist, wozu sie dient und mit welcher Leistung der Solarpanels du rechnen kannst. Zudem erklären wir dir, welche Erträge realistisch sind und wie viele Solarzellen du benötigst, um per Photovoltaikanlage ausreichend Leistung zu generieren.