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Digitale Zeitschaltuhr für die bessere Kontrolle der Stromkosten

Digitale Zeitschaltuhr für die bessere Kontrolle der Stromkosten

Um im und um das eigene Haus herum verschiedene Systeme und Geräte steuern zu können, sind digitale Zeitschaltuhren eine praktische Lösung. Sie gestatten eine Programmierung mit Timer, die dann die Beleuchtung, das Alarmsystem, Heizungen und andere elektrische Vorrichtungen sinnvoll ein- und ausschaltet. Das hilft dir, Strom zu sparen und die Systeme nur dann zu nutzen, wenn sie wirklich benötigt werden.

Was ist eine digitale Zeitschaltuhr?

Strom und Heizung sind Kosten, die in Wohnung und Haus immer anfallen und auch ordentlich den Geldbeutel belasten. Daher sind viele Menschen daran interessiert, die Kosten zu senken. Digitale Zeitschaltuhren tragen dazu bei, Systeme und Geräte sinnvoll zu nutzen, Strom zu sparen und den Anwendungskomfort zu erhöhen. Das manuelle Ein- und Ausschalten fällt weg. Du kannst die Zeitschaltuhr auf bestimmte Details so programmieren, dass Maschinen, Geräte, die Elektroinstallation, Heizung oder Bewegungsmelder automatisch arbeiten, was auch die Sicherheit erhöht. Wenn die Lichtsteuerung zu bestimmten Zeiten einsetzt, ob du nun zu Hause bist oder nicht, ist der Einbruch auf deinem Grundstück schwieriger.

Wie funktioniert eine Zeitschaltuhr und wie ist sie aufgebaut?

Digitale Zeitschaltuhren sind in der Regel Stecker, die über eine Steckdose mit dem Stromkreislauf verbunden werden. Auch gibt es Zubehör und Modelle, die als eigenständige Steckdose unterputzt werden können. Die digitale Zeitschaltuhr besitzt ein Display oder Drehrad und erlaubt die Kontrolle über Licht, Heizung und elektrische Geräte. Diese werden zu bestimmten Zeiten, die du selbst festlegst, eingeschaltet oder ausgeschaltet. Es gibt analoge und digitale Modelle, wobei beide die Aufgabe der Steuerung zu bestimmten Zeiten erfüllen. Digitale Zeitschaltuhren sind komfortabler in der Bedienung und Anwendung. Geräte und Systeme schliesst du dann praktisch über den Stecker mit Display an. Dazu haben digitale Modelle oft WLAN und können auch über eine App auf dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden.

Wo und wie kommen die Geräte mit Timer zum Einsatz?

Eine Zeitschaltung mit digitalem System lohnt sich in vielen Bereichen, sowohl innen im Haus als auch aussen in Hausflur, Garten und Einfahrt. Es gibt sie mit Stromanschluss oder Batterie. Digitales Zubehör für die Zeitschaltung gibt es für:

  • Licht- und Beleuchtungsanlagen
  • Alarmanlagen
  • Rollladen und Fenster
  • Beheizung und Beleuchtung von Pool oder Teich im Garten
  • elektrische Geräte wie Kaffeemaschinen, Musikanlage, Fernseher und andere
  • Heizungen
  • Futtermaschinen für verschiedene Haustiere
  • Sprinkleranlagen

Wie kann ich Schaltuhren mit Kinderschutz nutzen?

Kinderschutz ist bei kleineren Kindern im Haus immer sinnvoll und gewährt mehr Sicherheit. Viele digitale Zeitschaltuhren haben eine Kindersicherung und sind in zehn bis 35 Schaltzeiten programmierbar. Dabei ist eine Minuten-Schaltung ebenso möglich wie eine Tage- oder Wochen-Schaltung. Für den Kinderschutz lohnt die Zeitschaltuhr, wenn es beispielsweise um die Nutzung von Geräten geht. Du hast deinen Kindern erlaubt, noch eine Stunde fernzusehen und bist selbst nicht zu Hause? Dann schaltet sich das Gerät auf Wunsch ab. Aber die Kindersicherung verhindert auch, dass Kinder, wenn sie gegen die Steckdose oder Zeitschaltuhr kommen, einen elektrischen Schlag bekommen. Genauso können Einstellungen am Display für Kinder blockiert werden.

Wie wird eine Zeitschaltuhr als Zubehör installiert oder eingestellt?

Es gibt zwei Methoden, eine Zeitschaltuhr anzubringen und zu montieren. Gängig ist die Nutzung als Stecker in einer Steckdose oder die Montage im Unterputz. Letztere Geräte sind für Heizungen und Lichtsysteme praktisch und kommen auch ohne sichtbares Kabel aus. Als einfacher Stecker mit Display für die Steckdose ist die Zeitschaltuhr praktischer und leichter zu bedienen, nimmt dafür aber einen Steckplatz weg.

Die Programmierung und Einstellung ist einfach. Du kannst sie natürlich auch in der Bedienungsanleitung noch einmal nachlesen. Das gewünschte Gerät wird mit der Zeitschaltuhr verbunden, wobei du den Stecker einfach in die Steckdose der Schaltuhr steckst. Oft zeigt eine LED an, ob die Uhr ein- oder ausgeschaltet ist. Bei analogen Modellen stellst du die Uhrzeit über ein Drehrad ein. Bei digitalen Modellen ist ein Display vorhanden, über das du die Zeiten bestimmen kannst, an denen Geräte, Heizung oder Licht benötigt werden.

Möglich sind oft verschiedene Vorprogramme oder die Einstellung in Stunden bei einem Zeitraum zwischen 12, 24, 48 Stunden oder in Tagen und Wochen. Je mehr Geräte du verwendest, desto mehr Programme solltest du auch verwenden oder entsprechend ein Modell wählen, das mehr als zehn Programme für deinen Haushalt zur Auswahl stellt.

Wie erhöhen Zeitschaltuhren die Sicherheit im Haus?

Viele digitale Modelle haben eine integrierte Zufallsfunktion. Wenn du nicht im Haus oder längerfristig verreist bist, aktiviert die Zeitschaltuhr das Licht oder das Öffnen und Schliessen der Rollläden. Das erfolgt nicht regelmässig, sondern durch einen Zufallsgenerator, wodurch das Abwägen für Einbrecher, ob jemand zu Hause ist oder nicht, schwieriger bis unmöglich wird. Die Funktion erzielt die Wirkung einer Anwesenheit, die ihren Zweck nicht verfehlt.

Welche Zeitschaltuhren sind für den Aussenbereich geeignet?

Für den Einsatz im Garten oder in einem Bereich, der nicht witterungsgeschützt ist, sind Modelle als Zubehör mit Timer notwendig, die über einen Staub- und Spritzschutz verfügen. Gekennzeichnet sind diese Zeitschaltuhren mit dem Hinweis „IP20“ oder „IP44“. Für den Innenbereich eignen sich „IP20“-Modelle, da diese lediglich staubresistent sind. Für den Outdoorbereich ist eine robustere Schaltuhr mit „IP44“ notwendig. Diese kannst du auch für Teich, Pool oder einen Gartensprenger verwenden, da sie gegen Wasser geschützt ist.

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